Nun ja,
eine gewisse Zeit ist vergangen und ich habe mich in eine (un)erwartete Winterpause begeben. Diese ist nun vorbei, wobei der Winter gerade jetzt richtig loslegt. Bei diesen frostigen Temperaturen kann man nur am heimischen PC sitzen und etwas schreiben. Oder man geht in den Dschungel, dort ist es sicherlich nicht sehr kalt, man verdient nebenbei etwas Kleingeld und ist im Fernsehen zu sehen. Denn ab morgen startet die neue Staffel „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ (oder im RTL-Jargon: IBESHMHRS). Welch Segen für die Menschheit 10 Menschen, die behaupten berühmt (gewesen) zu sein, 24 Stunden von Kameras beobachtet, im Dschungel leiden zu sehen. Sicherlich: Höchstes Niveau ist das allemal nicht; Ranicki würde nicht einmal den Namen der Sendung ausprechen.
Aber ist das Fernsehen nicht auch einfach dafür da kurzzuweilen, nicht nachdenken zu müssen und einfach zehn „Promis“ im Regenwald zu beobachten? Das Fernsehen kann bilden, soll es auch, aber muss es nicht immer. Ich finde in Deutschland ist das TV eigentlich gar nicht so übel, wie in Italien oder den USA z.B..
Nur eines muss wirklich nicht sein: Das offizielle Lied zur Sendung (anhören auf eigene Gefahr!)Egal ob echt oder nicht, es ist sehr interessant anzusehen und gut vor dem ins Bett gehen.
Der heutige Song kommt von einer Londoner Band namens „Namasté“, die nun gar nichts mit dem Dschnungelcamp zu tun hat. Ich hab sie das erste Mal im österreichischem Radio FM4 gehört und war begeistert.
Bis hoffentlich dann,
BigFishJon