Nun ja,

Mittagspause: eigentlich sollte ich noch Bio lernen, aber ich glaube, dass ich es so einigermaßen kann. Ich hab ja nachher auch noch eine Stunde! Ich höre in unserm Oberst(a)ufenraum grade Jet, deshalb auch der Titel. Eigentlich ein sehr schönes Lied, was ich zum ersten Mal höre. Insgesamt liebe ich solche, irgendwie gefühlvolle Musik, dennoch aber nicht langweilg. Es erinnert mich an Oasis und The Verve, die ja ihre erfolgreichen „Comebacks“ feiern.

In dieser Welt gibt es ja nur noch wenig Musik, die mich berührt wenn sie es soll. Und das ist meistens von den oben genannten Bands, vorallem von The Verve. Die melancholische Musik von ihnen vermischt mit dem leicht geschluderten aber hundertprozentig emotionalen Gesang von Richard Ashcroft. Einfach nur unbeschreiblich. Warum haben aber solche Bands immer nur Erfolg wenn sie aus Großbritannien (bzw. aus Australien kommen)?

Um nicht einen falschen Eindruck zu hinterlassen: Ich weiß natürlich, dass obige Band nicht nur solche Lieder, wie hier „Shine on“, sondern auch schnellere; ich höre auch nicht nur so emotionale Lieder; ich weiß natürlich, dass es auch andere Bands gibt aus anderen Ländern. Aber es fällt auf, dass generell aus Großbritanien so großartige Bands kommen.

Warum?

Das war vorläufig meine Mittagspause.

Bis dann,

BigFishJon, 3. Dezember 2008

P.S. Warum gibt es so viele Lieder namens „Shine on“

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